Grundschule Landau an der Isar

Aktuelles

Corona-Ampel

Covid-19-Schutzmaßnahmen an den Schulen in Bayern: Selbsttests für Schülerinnen und Schüler

Sehr geehrte Damen und Herren,

seit Kurzem sind in Deutschland Corona-Selbsttests zugelassen. Daraufhin haben wir in der Staatsregierung entschieden, diese Selbsttests auf freiwilliger Basis allen Lehrkräften und allen Schülerinnen und Schülern in Bayern anzubieten. Denn wir sind fest überzeugt, dass regelmäßige und kontinuierliche Testungen den Schulbetrieb in diesen Zeiten deutlich sicherer machen können.

In den beiden Wochen vor den Osterferien führen wir die Selbsttests an den bayerischen Schulen schrittweise ein. Spätestens nach den Osterferien soll jede Schülerin bzw. jeder Schüler sich zweimal pro Woche in der Schule selbst testen können.

Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang die folgenden Punkte:

Die Selbsttests finden in der Schule statt. Sie sind kostenlos und freiwillig.

  • Damit Ihre Tochter bzw. Ihr Sohn teilnehmen kann, ist eine Einwilligungserklärung nötig. Das Formular hierzu erhalten Sie von Ihrer Schule.

  • Die Selbsttests sind einfach, ohne Risiko und ohne Schmerzen durchzuführen. Zur Testung wird ein Teststäbchen ca. 2 cm tief in jedes Nasenloch eingeführt, an der Naseninnenseite hin- und herbewegt und dann in eine Testflüssigkeit getaucht. Nach ca. 15 bis 20 Minuten liegt ein Ergebnis vor.

  • Bitte machen Sie sich bzw. Ihre Tochter / Ihren Sohn schon vorab mit der Benutzung der Selbsttests vertraut. Erklärvideos finden Sie unter www.km.bayern.de/selbsttests. Je nach Hersteller können sich die einzelnen Schritte leicht unterscheiden, alle Tests laufen jedoch ähnlich ab. Welcher Test zum Einsatz kommt, erfahren Sie zu gegebener Zeit von Ihrer Schule.

  • Bei einem positiven Testergebnis kann die Schülerin bzw. der Schüler nicht länger am Unterricht teilnehmen. Die Schule wird Sie in diesem Fall auffordern, Ihre Tochter bzw. Ihren Sohn abzuholen. Bitte nehmen Sie dann umgehend mit dem Gesundheitsamt in Ihrem Landkreis bzw. in Ihrer kreisfreien Stadt Kontakt auf und besprechen Sie das weitere Vorgehen (Liste der Gesundheitsämter mit Telefonnummer unter https://www.freistaat.bayern/dokumente/behoerdeordner/7555456214).

    Ich möchte abschließend noch einmal betonen: Nur wenn so viele wie möglich mitmachen, können wir das Infektionsrisiko an unseren Schulen weiter senken. Daher bitte ich Sie von Herzen: Unterstützen Sie die Selbsttests an den Schulen – mit jedem Test schützt man sich und andere!

    Dafür Ihnen und Ihrer Familie ganz herzlichen Dank! Mit freundlichen Grüßen

    Prof. Dr. Michael Piazolo

Informationen für Eltern und Erziehungsberechtigte – Stand: 12.03.2021

1. Wann muss mein Kind auf jeden Fall zuhause bleiben?

Kranken Schülerinnen und Schülern mit akuten Krankheitssymptomen wie

  • Fieber
  • Husten
  • Kurzatmigkeit, Luftnot
  • Verlust des Geschmacks- und Geruchssinns
  • Hals- oder Ohrenschmerzen
  • (fiebriger) Schnupfen
  • Gliederschmerzen
  • starke Bauchschmerzen
  • Erbrechen oder Durchfall

ist der Schulbesuch nicht erlaubt.

NEU: Ein Schulbesuch ist erst wieder möglich, wenn einer der folgenden Fälle vorliegt:

  • Die Schülerin bzw. der Schüler ist wieder bei gutem Allgemeinzustand (bis auf leichten Schnupfen und gelegentlichen Husten) oder
  • Die Schülerin bzw. der Schüler hat
    o Schnupfen oder Husten mit allergischer Ursache (z.B. Heuschnupfen),
    o verstopfte Nasenatmung (ohne Fieber) oder
    o gelegentlichen Husten, Halskratzen oder Räuspern.

NEU: In jedem Fall muss vor dem Schulbesuch ein negatives Testergebnis auf Basis eines POC-Antigen-Schnelltests* oder eines PCR-Tests vorgelegt werden. Ein Antigen-Selbsttest reicht hierfür nicht aus!

2. Darf mein Kind mit leichten, neu aufgetretenen und nicht fortschreitenden Erkältungssymptomen (Schnupfen ohne Fieber, gelegentlicher Husten) zur Schule?

NEU: In den folgenden Fällen ist ein Schulbesuch ohne Test möglich:

  • Schnupfen oder Husten mit allergischer Ursache (z.B. Heuschnupfen)
  • Verstopfte Nasenatmung (ohne Fieber)
  • Gelegentlicher Husten, Halskratzen oder Räuspern

NEU: In allen anderen Fällen ist der Schulbesuch nur erlaubt, wenn ein negatives Testergebnis auf Basis eines POC-Antigen-Schnelltests* oder eines PCR-Tests vorgelegt wird. Ein Antigen-Selbsttest reicht hierfür nicht aus!

Schülerinnen und Schüler die Schule entgegen dieser Vorgaben die Schule besuchen, werden in der Schule isoliert und – sofern möglich – von den Eltern abgeholt oder nach Hause geschickt.

*) Durchführung eines solchen Tests z. B. in den lokalen Testzentren, bei Ärzten oder bei anderen geeigneten Stellen.

Aufgrund der aktuellen Regelung, dass auf der Basis der Inzidenz vom Freitag über den Schul- und Kitabetrieb in der Folgewoche entschieden wird, findet der Unterricht in der kommenden Woche (15.03. – 19.03.2021) als Distanzunterricht statt. Die Inzidenz liegt heute bei 110,7.

Ausgenommen sind die Abschlussklassen aller weiterführenden und beruflichen Schulen, diese haben Wechselunterricht bzw. Präsenzunterricht mit Mindestabstand.

Das Angebot zur Notbetreuung kann wie bisher stattfinden.

UNSER STORCHENPAAR in LANDAU

Franz und Sissi sind auch Thema im Kunstunterricht der Klasse 2a.

UNTERRICHTSBETRIEB ab 11.03

da sich das Infektionsgeschehen im Landkreis Dingolfing-Landau leider zum Negativen entwickelt hat und die Inzidenz nun bereits den zweiten Tag in Folge über 100 liegt, wurden von den Landkreisbehörden folgende Regelungen zum Unterrichtsbetrieb getroffen:

Für Donnerstag, 11.03.2021 und Freitag, 12.03.2021 wird der Präsenzunterricht mit Mindestabstand bzw. der Wechselunterricht mit Ausnahme der Abschlussklassen eingestellt. Der Unterricht findet für diese beiden Schultage im Distanzunterricht statt.

Die Abschlussklassen aller weiterführenden Schulen und beruflichen Schulen bleiben für den Rest dieser Woche im Wechsel- bzw. Präsenzunterricht mit Mindestabstand von 1,5 m. 

Die Schulen bieten – allerdings nur im Rahmen des jeweils personell und räumlich Möglichen – weiterhin eine Notbetreuung an. Ein Kind kann nur dann für die Notbetreuung angemeldet werden , wenn die Eltern eine Betreuung nicht auf andere Weise sicherstellen können. In diesem Fall legen die Erziehungsberechtigten der Schule – wie bisher – eine kurze, formlose Begründung des Betreuungsbedarfes vor. Das Kind darf für die Teilnahme weder Symptome einer akuten, übertragbaren Krankheit aufweisen noch in Kontakt zu einer infizierten Person oder unter Quarantäne stehen.

Unterrichtsbetrieb ab Montag, 15.03.2021:
Die Kreisverwaltungsbehörden werden am Freitag den maßgeblichen Inzidenzwert für unseren Landkreis feststellen und diesen unmittelbar bekannt geben. Auf dieser Grundlage wird die Festlegung hinsichtlich des Unterrichtsbetriebs in der kommenden Woche getroffen. Sobald die Entscheidung feststeht, werden wir Sie schnellstmöglich darüber informieren.
Unabhängig von der Inzidenz gilt auch hier, dass die Abschlussklassen aller weiterführenden Schulen und beruflichen Schulen im Wechsel- bzw. Präsenzunterricht mit Mindestabstand von 1,5 m bleiben können.

Der Landkreis wird ebenfalls mittels Pressemitteilung über diese Entscheidungen informieren.

Informationen zu Unterricht und Notbetreuung ab 15. März 2021 an Grundschulen

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,

ab Montag, 15. März 2021, gilt für den Unterricht an allen Grundschulen Folgendes:

Bei einer Sieben-Tage-Inzidenz unter 50 findet
+Präsenzunterricht für die ganze Klasse statt (unabhängig davon, ob der

Mindestabstand von 1,5m eingehalten werden kann oder nicht)

Bei einer Sieben-Tage-Inzidenz zwischen 50 und 100 findet

  • Präsenzunterricht für die ganze Klasse statt, sofern der vorgesehene Unterrichtsraum groß genug ist, um den Mindestabstand von 1,5m einhalten zu können

  • Wechselunterricht statt, sofern der vorgesehene Unterrichtsraum zu klein ist, um den Mindestabstand von 1,5m einhalten zu können. In diesem Fall wird die Klasse Ihres Kindes geteilt (z. B. in eine A-Gruppe und eine B-Gruppe). Die Gruppen werden
    im Wechsel („halbe Klasse“) unterrichtet. Präsenzunterricht in der Schule findet dann z. B. für die A-Gruppe am Montag statt und für die B-Gruppe am Dienstag etc.

    Bei einer Sieben-Tage-Inzidenz über 100 findet

Distanzunterricht für die ganze Klasse statt.

Weitere Informationen finden Sie im Schreiben von Herrn Staatsminister vom 09.03.2021.

Die Schulen bieten – allerdings nur im Rahmen des jeweils personell und räumlich Möglichen – weiterhin eine Notbetreuung an. Hierbei gilt:

o Falls Distanzunterricht stattfindet, kann grundsätzlich an allen Schultagen die Teilnahme an der Notbetreuung beantragt werden.

o Falls Wechselunterricht stattfindet, ist eine Teilnahme an der Notbetreuung nur an den Tagen möglich, an denen die Teilgruppe nicht im Präsenzunterricht ist.

Bitte melden Sie Ihr Kind nur dann für die Notbetreuung an, wenn Sie eine Betreuung nicht auf andere Weise sicherstellen können. In diesem Fall legen Sie der Schule – wie bisher – eine kurze, formlose Begründung des Betreuungsbedarfes vor. Ihr Kind darf für die Teilnahme weder Symptome einer akuten, übertragbaren Krankheit aufweisen, noch in Kontakt zu einer infizierten Person stehen oder unter Quarantäne stehen.

Weitere Informationen erhalten Sie direkt von Ihrer Schule.

Ihr Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus